Yoga Nidra

Yoga Nidra ist eine geführte Entspannungstechnik, welche dir dabei hilft zur Ruhe zu kommen. Sie hilft dir dabei dich mit dir selbst zu verbinden, neue Kraft zu tanken und Kreativität zu finden.


Während dem Yoga Nidra sind Körper und Geist in einem Schwellenraum zwischen Schlafen und wach sein. In diesem Raum haben wir vermehrt die Möglichkeit zu unserem inneren Wissen und unserer Intuition zu finden. Etwas was in unserer linearen Welt, in welcher wir immer funktionieren müssen, ohne auf uns zu hören, nicht viel Platz hat.

Wenn wir vermehrt auf unsere Intuition hören, nehmen wir meist auch wahr, wie sehr unser Körper und Geist Ruhe braucht.


Und wie wenig wir dieser Ruhe Platz geben.


Dabei ist Pause und Ruhe so essenziell.


Wir brauchen diese Zeit der Regeneration.



Vor allem als Frau.

Sei dies in einem täglichen Zyklus. In einem monatlichen. Sei dies im Zyklus des Lebens.

Als Mama.

Als kreativ Schaffende.

Als menstruierende.

In der Perimenopause

In der Menopause.






Yoga Nidra Stile


Innerhalb des Yoga Nidras gibt es ganz unterschiedliche Schulen und Ausrichtungen.

Lange Zeit habe ich keinen Zugang zu Yoga Nidra gefunden, da es sich sehr rigide angefühlt hat.

Bis ich auf die Total Yoga Nidra von Uma Dinsmore Tuli gestossen bin.

Der feminine, undogmatische Ansatz hat mich sofort abgeholt.


In meiner Ausbildung, bei Jenny Wadsten und Melanie Cooper, durfte ich selbst lernen, dass auch Yoga Nidra weiblich sein darf. Dass ich frei bin unterschiedliche Stile und Schulen zu kombinieren.

Ich mag es, dass ich es mir möglichst bequem machen darf und mein Körper keine bestimmte Form erfüllen muss.

So konnte ich auch im Yoga Nidra eine feminine Variante finde, welche sich fliessend und weich anfühlen darf.


Wie praktizierst du Yoga Nidra?


Richte dich so bequem ein, wie es dein Körper gerade braucht.

Das kann an jedem Tag und zu jeder Zyklusphase ganz unterschiedlich aussehen.

Ich nehme mir jeweils kurz Zeit zu spüren, was mein aktuelles Bedürfnis ist und richte mich dementsprechend ein.

Was ich immer brauche ist ein Kissen unter dem Kopf und eine warme Decke. Meist habe ich die Hände bei mir. So fühle ich mich beschützter und mehr mit mir selbst verbunden.

Teilweise liege ich auf der Seite. Oft benutze ich auch zusätzliche Kissen und ein Bolster.

Du kannst es dir auf deiner Yogamatte, aber auch auf deinem Sofa oder deinem Bett bequem machen.


Wichtig finde ich es auch zu wissen, dass man auch sitzend Yoga Nidra praktizieren kann.


Wenn du Lust hast mit mir Yoga Nidra zur praktizieren, dann hast du hier die Möglichkeit aus ein paar Yoga Nidras auszuwählen.